50 Tattoos und die dazugehörigen, teilweise bewegenden, Geschichten

Noch gibt es nämlich kaum eine wirksame Methode ein Tattoo dauerhaft und ohne sichtbare Narben entfernen zulassen. Dies dürfte wohl auch der Grund sein, weshalb hinter fast jedem Tattoo eine sehr persönliche Geschichte steckt. So kann zum Beispiel ein Bild des verstorbenen Hundes an die wundervolle Zeit mit dem geliebten Vierbeiner erinnern. Ein Spruch kann aber zum Motto werden, an das man sich jeden Tag erinnern möchte, weil es einem immer wieder Mut gibt.

Vater macht Tochter Mut

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Einem kleinen Mädchen wurde eine Hörprothese eingesetzt und vermutlich schämte sie sich für dieses ungewöhnliche und auffällige Teil an beziehungsweise in ihrem Kopf. Der Vater machte jedoch seiner Tochter dadurch Mut, da er sich kurzerhand eine Hörprothese an die gleiche Stelle an seinem Kopf hatte tätowieren lassen. Der Vater trägt im Übrigen Glatze, sodass jeder das Tattoo auch sehen kann.

Gedenken an Opa (KZ Häftling)

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Als der Opa eines jungen Mannes verstarb, wolle dieser seinem Großvater die letzte Ehre erweisen. Erwähnt werden sollte dazu, dass der Opa des jungen Mannes ein KZ-Häftling war und diese schreckliche Zeit unbeschadet überlebte. Das Tattoo stellt die Häftlingsnummer des Großvaters dar. Die Tattoo-Künstlerin war so von dieser Geste berührt, dass sie ihm die Tätowierung schenkte.

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