Gut oder schlecht für Dich? 20 Nahrungsmittel zum Frühstück unter der Lupe

Ein gesundes Frühstück ebnet einem kraftvollen und aktiven Tag den Weg. Eine Tasse Kaffee, Vollkornbrot mit Aufstrich und ein leckeres Glas Fruchtsaft hinterher – die Vorstellungen einer bekömmlichen, ersten Mahlzeit sind häufig sehr festgefahren. Doch manche dieser populären Köstlichkeiten sorgen tief im Verdauungstrakt unnötig für Trubel.

Purer Stress für Deinen Magen – Brötchen und Blätterteig

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Lecker aber dauerhaft nicht gesund: frische Brötchen und andere mit Hefeteig hergestellten Erzeugnisse reizen die organische Struktur der Magenwand. Außerdem sorgen diese des Öfteren für intensive Blähungen und Donnergrollen während der Verdauung.

Süßigkeiten

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Ein plötzlicher Zuckerschub lässt das Insulin binnen kurzer Zeit ansteigen. Das bedeutet ziemlich viel Arbeit für die Bauchspeicheldrüse – und wer arbeitet schon gerne so intensiv direkt nach dem Erwachen?

Sauermilchprodukte

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Im leeren Magen kann schmackhafter Joghurt den Salzsäurepegel ansteigen lassen. Deinen Milchsäurebakterien bekommt dies leider nicht besonders gut – und die sind wichtig für eine effiziente Verwertung.

Birnen

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Über jeden Zweifel erhaben? Nicht ganz! Die rohen Ballaststoffe von Birnen neigen dazu, die Magenschleimhaut über Gebühr zu beanspruchen. Die Folge können Magenverstimmungen sein.

Tomaten

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Schön rund, rot und saftig: Die Tomate hat einen guten Ruf zu verlieren. Zur Morgenstunde kann deren hoher Gerbsäureanteil langfristig Geschwüre provozieren. Also lieber nicht als Erstes auf den Teller legen.

Grünes Gemüse

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Gurken und allgemein grünes Gemüse haben es in sich – im guten wie im schlechten Sinne. Ein reichhaltiger Schatz an gesunden Aminosäuren macht sie unverzichtbar, aber ohne Vorspeise führen sie oft zu Brennen im Brustkorb, Magenkoliken und Meteorismus.

Bananen

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Bannen direkt nach dem Erwachen lassen die Magnesiumwerte im Blut rapide in die Höhe schießen. Auch hier ist Vorsicht angebracht. Auf Dauer kann dies zu einer Belastung für Dein Herz werden.

Gewürze

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So lecker, doch leider auch eine echte Bewährungsprobe für Deinen Bauch. Schleimhautentzündungen und durcheinander gewirbeltes Milieu des Verdauungsapparates wirken sich negativ auf das Wohlbefinden aus.

Kühler Schuss Kohlensäure

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Ein erfrischender Schluck am Morgen kann nicht schädlich sein? Der Kohlensäureanteil ist für Reizzustände und eine reduzierte Blutversorgung in Magen und Darm verantwortlich. Die Folge ist eine länger andauernde Nährstoffverwertung.

Zitrusfrüchte

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Fruchtsäuren sind in hoher Konzentration in bestimmten Sorte wie Orangen oder Zitronen vorhanden. Im Übermaß konsumiert lauern hier auf Dich eine handfeste Gastritis oder gar Magenschwüre.

Wohl bekomms! Genau richtig für Dein Bauchgefühl – Haferflocken

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Haferflocken senken den Cholesterinspiegel, sind nahrhaft und zugleich leichte Kost. Die zähschleimige Konsistenz bildet einen Schutzmantel an der Magenschleimhaut und wehrt so schädliche Einflüsse anderer Nahrungsmittel ab.

Buchweizen

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Einen sanfteren Wegbegleiter für die letzte Mahlzeit gibt es kaum. Buchweizen regt das Verdauungssystem an und liefert zu gleich wichtiges Eiweiß, Eisen und lebensnotwendige Vitamine in einem Paket.

Maisbrei

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Gegen eine zu hohe Toxinbelastung im Körper wirkt Maisbrei entgegen. Es entfernt Schwermetalle und Giftstoffe aus Deinem Verdauungskreislauf, pflegt obendrein die Darmflora und sorgt für ein hohes Maß an Sättigung.

Weizenkeime

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Ein weiterer Muntermacher für die Bauchregion ist der Weizenkeim. Neben einer sorglosen Verdauung liefert zudem zwei Esslöffel ungefähr 15 % des Tagesbedarfs an Folsäure und Vitamin E.

Eier

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Eier sind echte Klassiker und stillen das Hungergefühl. Zudem reduzieren diese laut Untersuchungen die Kalorienaufnahme bei deren Konsumenten in beträchtlichem Maße.

Wassermelone

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Als saftige Vorspeise beliefern Melonen Deinen Körper mit reichlich Flüssigkeit, die mit reichlich Lycopin versetzt ist. Dieser Stoff gilt wiederum gut für das Sehvermögen und Gesundheit des Herzens.

Blaubeeren

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Blaubeeren bringen Deinen Verstand auf Trab. Nach neusten Studien verbessern sie das Erinnerungsvermögen und bringen den Stoffwechsel auf ein schonendes und effizientes Niveau – besonders wenn diese zum Frühstück verzehrt werden.

Vollkornbrot ohne Hefe

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Bereits als gesunder Frühstückssnack bekannt und nicht zu Unrecht so populär ist das Vollkornbrot. Ein hoher Anteil an gesunden Kohlenhydraten und Ballaststoffen liefern die notwendige Energie für einen vitalen Start in den Tag.

Nüsse

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Nüsse nach dem Erwachen muntern den Magen auf und regulieren den oft zu sauren pH-Wert auf ein bekömmliches Niveau. Nebenbei enthalten diese wertvolle, ungesättigte Fettsäuren, Vitamin E und liefern reichlich Energie.

Honig

Ein Löffel Honig zur frühen Morgenstunde hilft der Verdauung beim Hochfahren. Außerdem ist er ein exzellenter Lieferant an Energie und füllt Deinen Speicher des Glückshormon Serotonin. Gute Laune ist hier sicher.